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Viele Schwäne brüten am Bodensee...
Bild: Schwan, Cornelia Hipp; www.cohipp.de/kunst










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Bemerkung

Kooperation zwischen Humboldt-Gymnasium und ansässigen Firmen in Medizintechnik

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Ab dem Schuljahr 2007/08 wird das Fach Naturwissenschaft und Technik (NwT) verbindliches Kernfach an den Gymnasien im Land. Was sich abstrakt anhört, wird seit fünf Jahren am Humboldt-Gymnasium erprobt und ausgearbeitet. Mit Unterstützung ansässiger Firmen ist jetzt auch Unterricht in Medizintechnik möglich - unter anderem mit einem Ultraschallgerät und Arthroskopie-Turm.

 






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Bemerkung

Schüleraustausch zwischen Geschwister-Scholl-Schule und Lycée in Fontainebleau

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... Die Lehrerin Frau H. gibt damit Schülern der achten bis zehnten Klasse des Gymnasiums und der Realschule die Möglichkeit, ihr Französisch dort zu verbessern, wo es auch gesprochen wird. „Ich finde es wichtig, dass Schüler das Gastland kennen lernen, den französischen Alltag und auch das Schulleben", erklärt sie. Das sei die beste Motivation für die Jugendlichen, eine Fremdsprache zu erlernen.

 


 
Schul-Leitbild
Es ist eine Errungenschaft, wenn man Eltern, Lehrer und Schüler auf ein Leitbild bzw. Schulverfassung für eine Schule verpflichten kann. Vom Leitbild abgeleitet wird eine Schulordnung gegeben. (Beispiele bei uns: Schulentwicklung->Schul-Leitbild)
Operativ eigenständig werdende Schulen sollen ein Leitbild unter Moderation der Elternvertreter erarbeiten.
Das Leitbild enthält die gemeinsame "Philosophie" einer Schule, ihre Vision, ihre Grundorientierung, ihre Prinzipien und Werthaltungen, die "Spielregeln" der Zusammenarbeit bzw. des Zusammenlebens. Es ist der verbindliche Orientierungsrahmen für die Gestaltung der Schule und ihrer Aktivitäten. Das Leitbild als Ausdruck des Selbstverständnisses der Schule bildet die Voraussetzung für ein klares Schulprofil und schafft die konzeptionelle Basis für die systematische Weiterentwicklung einer Schule als Ganzes.
Entnommen aus:
2. Handreichung für Elternsprecher in Sachsen
Elterngestalten Schule mit – aber wie?
Herausgeber: Landeselternrat Sachsen, Geschäftsstelle,
Hoyerswerdaer Straße 1, 01099 Dresden,Tel. 0351 56347-32, Fax 56347-33
E-Mail geschaeftsstelle@ler-sachsen.de
Autorin/Layout: Mechthild Wilkowski; Seite 16; Juli 2003; reformatiert: GEB-Konstanz 7/2005
Ordnungen der Schule
Das Erstellen von Schulordnungen ist ein wichtiger Baustein im Gesamtmosaik der Erziehung. Vorher aber muss es Konsens in der jeweiligen Schule über die Verhaltens- und Erziehungsziele geben, zu denen unsere Kinder erzogen werden sollen. Die Schulregeln müssen gemeinsam mit den Schülern (und Eltern) beschlossen werden. (z.B. in der Schulkonferenz). Dann müssen sie allen Schülern, Lehrern und Eltern in die Hand gegeben werden. Verstöße gegen die Schulordnung müssen Konsequenzen haben, sonst wird das Vertrauen in die Institution gestört. Die Schulordnung ist für alle verbindlich, auch für die Lehrer.
Wie sollten Schulordnungen aussehen? Sie sollten überschaubar und klar schlichtweg für Ordnung sorgen. Zeitgemäße Schulordnungen beschränken sich nicht nur auf organisatorische Gebote und Verbote, sie sagen auch etwas zu allgemeinen Grundsätzen des Zusammenlebens. Heute reichen allgemeine Hinweise: „Sei rücksichtsvoll!“ nicht mehr aus, um Schüler wirklich rücksichtsvoll werden zu lassen. Deshalb ist es empfehlenswert, in jeder Klasse, durch die Schüler selbst, Regeln des Zusammenlebens zu diskutieren (in Rollenspielen zu erarbeiten o.Ä.) und beispielsweise in einer Klassenordnung verbindlich fest zu schreiben. Regeln müssen „dienenden Charakter“ haben, denn es geht nicht um Vorschreiben von Verhalten, sondern um das Erreichen eines freundlichen und produktiven Miteinanders. Es geht darum, Schwächere zu schützen. Aber Gebote (und Verbote), die die Achtung der anderen Person sicher stellen, die ihre körperliche und psychische Unversehrtheit gewährleisten, die dazu dienen sollen, nicht auf Kosten anderer zu leben, haben grundsätzliche Bedeutung und können nicht zum Gegenstand von Verhandlungen gemacht werden.
Kleine Auswahl an Beispielen für:
Hausordnung
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Den Anweisungen der Lehrkräfte ist immer Folge zu leisten.
Rauchen ist auf dem Schulgelände verboten.
Besitz und Weitergabe von Drogen sind strafbar.
Wer unangemessene Kleidung trägt (Embleme von Links- oder Rechtsradikalismus…), muss nach Hause gehen und sich umziehen.
Wer seine Mitschüler tritt, muss die Schuhe ausziehen.
Delikte wie Erpresung, Diebstahl oder schwere Körperverletzung werden der Polizei angezeigt.
Weitere Stichpunkte:
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Betreten/Verlassen des Schulgeländes
Fahrräder
Unfallgefahr
Feuer- und Katastrophenalarm
Pflegliche Behandlung von Gegenständen und Räumen
Verlorene Sachen
Fahrschüler
Mittagessen
Pausenordnung
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Pausenzeiten
Aufenthaltsorte
Pausenverpflegung
Aufsichtspflicht
 
 





Sicherer Schulweg

Wir appellieren ganz besonders an die Eltern von Erstklässlern, mit ihren Kindern den zukünftigen Schulweg oft und mit viel Geduld zu üben und speziell auf Gefahrenstellen und -situationen hinzuweisen. Die Unfallkasse empfiehlt Eltern, sich dafür einzusetzen, dass an besonders gefährlichen Verkehrspunkten Schülerlotsen oder Schulweghelfer eingesetzt werden oder sich selber als Schulweghelfer zur Verfügung zu stellen. Sie sollen insbesondere an solchen Stellen des Schulweges eingesetzt werden, an denen ein Überqueren der Fahrbahn gefahrvoll ist.

Des Weiteren können sie auch als Begleiter in Schulbussen und an Schulbushaltestellen eingesetzt werden. Der Einsatz der Schulweghelfer wird durch die Schulleitung geregelt, sie stimmt sich dazu mit dem Schulträger, der Straßenverkehrsbehörde und der Polizeidirektion ab. Vielfach kommen dabei auch ABM-Kräfte zum Einsatz. Und dies rechnet sich auf Dauer, denn für Schulunfälle zahlen die Städte und Gemeinden und damit eigentlich wir alle. Allein in Sachsen waren das im Vorjahr (2000) über 7 Millionen DM
(http://www.unfallkassesachsen.de).

http://www.zukunft-klippundklar.de/kinder/1020.htm

http://www.gib-acht-im-verkehr.de/schulweg/schulweg.html

 

14.7.2005, entnommen aus: http://www.schulweg.com/

Aktion sicherer Schulweg

„Aktion sicherer Schulweg" zeigt haarsträubend, gefährliche Situationen im Straßen-, Schienen-, Fahrrad- und Fußverkehr auf und versucht zusammen mit der Öffentlichkeit und kommunalen Politikern diese zu entschärfen. Der Fall Enrico soll zeigen, dass es möglich ist durch ständige Präsenz und Aktualität Ziele zu erreichen und vor allem einen Menschen, der auf solch tragische Weise ums Leben kam, nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Es soll erreicht werden, dass sowohl dieser, als auch zwei andere Bahnübergänge deutlich sicherer gestaltet werden. Es soll zusätzlich zum Lichtsignal auch akustische Zeichen geben, so dass auch Blinde, kleinere Kinder, SchülerInnen, Ältere, Behinderte sowie alle unachtsamen Leute auf eine heran nahende Bahn noch aufmerksamer werden.

Expertenmeinungen: http://home.arcor.de/kjd17kjd6/Init/_Start.html

Frau Prof. Dr. Maria Limbourg

Forschungsschwerpunkte:

  • Unfallforschung
  • Verhalten von Kindern im Straßenverkehr
  • Gefahrenwahrnehmung und Risikoverhalten
  • Unfallprävention im Kindesalter und Jugendalter
  • Verkehrserziehung
  • Mobilitätserziehung

Wir haben Frau Prof. Dr. Maria Limbourg, Universitätsprofessorin für Erziehungs-wissenschaft mit den Schwerpunkten Verkehrspädagogik, Verkehrspsychologie und Verhaltensweisen Jugendlicher im Straßenverkehr an der Universität Duisburg-Essen damit beauftragt, uns eine Aussage über die Qualität und den Inhalt des Filmes abzugeben. Unter anderem schreibt sie dazu: „der Film ist sehr eindrucksvoll und aussagekräftig. Ich unterstütze Ihre Forderungen voll und ganz. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihren Bemühungen, die Schulwege sicherer zu machen und bitte Sie, mir den Film für meine Studenten zum Vorzeigen zu überlassen“. Ab sofort ist der Video gegen eine Spende verfügbar! Informativ für Eltern, Schulen und Behörden. Inhalt: Unfallstatistik, reale Verkehrssituationen, gefährliche Schulwegsituationen, Lösungsvorschläge zur Sicherung der Schulwege.

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GEB-Konstanz: sensationell diese Web-Präsenz zum Thema Sicherer Schulweg der Stadt Mannheim (wir zeigen ein PDF mit Beispiel für einen Schulwegplan)

http://www.mannheim.de/io2/browse/Webseiten/Bildung/Schulen%20in%20Mannheim/Aktion_sicherer_schulweg

Am 13. September beginnt das neue Schuljahr. Für gut 3.500 Mannheimer Kinder fängt zudem ab dem 20. September die erste Klasse an. Die Verkehrssicherheit der Kinder, vor allem unserer ABC-Schützen als Verkehrsanfänger, steht deshalb wieder im Mittelpunkt der gemeinsamen Aktionen von Stadtverwaltung, Verkehrspolizei und Kreisverkehrswacht. Sie beteiligen sich damit an der landesweiten Aktion Sicherer Schulweg. Mit erhöhter Präsenz auf den Mannheimer Schulwegen, mit Informationen, Tipps und Trainingsangeboten, aber auch mit der Ahndung rücksichtslosen Verhaltens soll die Aufmerksamkeit der Autofahrer erhöht werden. Ein besonderes Augenmerk aller Akteure liegt auf dem Verhalten der Eltern. Sie haben eine wichtige Vorbildfunktion und können Einiges dazu beitragen, dass ihre Kinder sicher zur Schule gelangen.

Oberstes Ziel von Stadt, Polizei und Verkehrswacht ist es, die Zahl von Kinderunfällen im Straßenverkehr weiter zu vermindern. Sie ist auf Mannheims Schulwegen im ersten Halbjahr 2004 – entgegen dem Landestrend - im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 6 auf 4 gesunken. Dagegen ist die Zahl aller Kinderunfälle im Stadtgebiet in diesem Zeitraum von 80 auf 83 angestiegen. Tödliche Unfälle gab es glücklicherweise nicht. Die Verkehrspolizei sieht hier aus ihrer alltäglichen Erfahrung einen Gutteil der Verantwortung bei Eltern, die ihre Kinder im Fahrzeug nicht vorschriftsmäßig sichern. Sie legt deshalb in den nächsten Wochen ein starkes Gewicht auf Anhaltekontrollen und die Überprüfung der Insassensicherheit in Kraftfahrzeugen. Ein weiterer Schwerpunkt der Polizeiarbeit liegt auf der Überwachung der Schulbushaltestellen: Busse, die dort mit eingeschaltetem Warnblinklicht halten, dürfen nur mit Schrittgeschwindigkeit und großem Abstand überholt werden.

Auch die Stadtverwaltung unternimmt vielfältige Aktivitäten. Die Politessen des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung überwachen täglich den ruhenden Verkehr im Umfeld der Grundschulen. Ihre besondere Aufmerksamkeit gilt den Geh-, Rad- und Fußgängerüberwegen sowie den Straßenkreuzungen. Hier haben Autos nichts verloren, sie behindern die freie Sicht auf Kinder und von Kindern. Auch die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten im Umfeld der Schulen werden gezielt überwacht.

Fachbereich Bildung und Fachbereich Sicherheit und Ordnung haben die aktuellen Schulwegpläne für alle Mannheimer Grund- und Förderschulen ins Internet gestellt. Diese finden sie hier oder hier. Sie liegen auch in jedem Schulsekretariat und in der Jugendverkehrsschule aus. Weitere Ausdrucke können beim Fachbereich Bildung unter der Rufnummer 293-3551 angefordert werden. Die Pläne zeigen auf einen Blick alle Querungshilfen, Ampelanlagen, Fußgängerüberwege und Unterführungen sowie die Geschwindigkeitsregelungen rund um die Schule. Eltern erhalten dadurch eine wichtige Hilfestellung bei der Planung und Einübung des sichersten Schulweges für ihr Kind.

Kreisverkehrswacht und Jugendverkehrsschule haben an insgesamt sechs Stellen im Stadtgebiet quer über die Straße, allesamt Hauptzufahrten aus dem Umland, Transparente mit dem Hinweis auf den Schulbeginn und der Aufforderung, vom Gas zu gehen, aufgehängt.

Den Abschluss der städtischen und polizeilichen Aktivitäten zur Schulwegsicherung bildet die schon traditionelle ABC-Schützentournee vom 22.11. - 10.12.04 durch sämtliche Mannheimer Grundschulen. Die Mitarbeiter der Jugendverkehrsschule, tatkräftig unterstützt von Politessen des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung, machen "Mitspieltheater". Sie bringen den Erstklässlern kindgerecht, spielerisch und eindrucksvoll, das richtige Verhalten auf ihrem Schulweg bei.

 

Schulwegpläne der Mannheimer Grundschulen

Die Einschulung bedeutet für die Kinder den Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Die Kinder werden auch alleine zur Schule gehen und somit auch den Gefahren des Straßenverkehrs stärker ausgesetzt sein.

Um beim Finden des sichersten Schulwegs, es ist nicht immer der kürzeste, behilflich zu sein, wurden  Schulwegpläne erarbeitet und im pdf - Format hier zum Download bereitgestellt.

Weiterhin finden Sie hier Anschreiben der Verkehrssicherheitskommission in verschiedenen Sprachen. Gleichzeitig bittet die Verkehrssicherheitskommission, dass die Eltern mit ihrem Kind den neuen Weg rechtzeitig einüben und es auch in der ersten Zeit begleiten und überwachen.

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Bemerkung

Schreiben an die Eltern von der Verkehrsdsicherheits-Komminsion der Stadt Mannheim

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Hervorrragend auch das: Stadtwerke Bonn

http://www.swb.bonn.de/380.0.html

Sicherer Schulweg - Kinder haben Vorfahrt

Unter diesem Titel führt SWB Bus und Bahn zusammen mit der Polizei regelmäßig und mit großem Erfolg verkehrspädagogische Projekttage an Kindergärten und Grundschulen durch.

Gemeinsam mit Eltern bereiten Bonner Polizei und Qualitätsmanagerᅠvon SWB Bus und Bahn den Verkehrstag vor. Auf diese Weise können die Eltern aktiven Einfluss auf die Projektgestaltung nehmen. Gleichzeitig verschaffen sich die Projektbeteiligten einen genauen Überblick über die tatsächliche Verkehrssituation vor Ort, um so die Schwerpunkte des Aktionstages individuell und praxisnah vorbereiten zu können.

Projekttag mit Experten

Der Projekttag selbst teilt sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Den Kindern werden Themen vermittelt, wie gefahrenbewusstes Verhalten an Haltestellen und in öffentlichen Verkehrsmitteln, Vandalismus in Fahrzeugen und an Haltestellen sowie Abbau der Anonymität zwischen Kindern und Fahrern.

Um die Berührungsängste abzubauen, besuchen Polizei und SWB Bus und Bahn die Kinder zunächst in ihrer vertrauten Umgebung, in ihrem Klassen- bzw. Gruppenraum. Mit einer Handpuppe werden dann im Dialog mit dem Qualitätsmanager, der gleichzeitig auch ausgebildeter Busfahrer ist, Fragen rund um das Busfahren kindgerecht besprochen.

In der Praxis lernen

Danach finden die Praxisübungen an der Schulhaltestelle und im Bus statt: Das Ein- und Aussteigen sowie die Situation der Fahrbahnüberquerung direkt vor und hinter dem stehenden Bus aus Sicht der Kinder, des Fahrers und anderer Verkehrsteilnehmer, das Verhalten im Bus während der Fahrt, Erklärung der selbst öffnenden Türen und der Halteeinrichtungen für stehende Fahrgäste sind nur einige Themen, die durch praktische Übungen anschaulich werden.

So wird das Anfahren an eine Haltestelle aus Sicht der Kinder sowie des Busfahrers gezeigt: Welchen Sicherheitsabstand müssen die wartenden Kinder zum anfahrenden Bus halten? Die Kinder markieren mit Pylonen und Kreide an der Haltestelle, wie weit der anfahrende Bus mit der Vorderfront über die Kante des Bordsteins in den Wartebereich hineinragt. Ein Luftballon wird zwischen die sich schließenden Türen gehalten, der diesem Druck standhält. Das Experiment verdeutlicht, dass einem Kind, das versehentlich zwischen die Türen gerät, nichts passiert. Die Türen sind mit weichen Gummilammellen ausgestattet und öffnen sich automatisch wieder, wenn die eingebauten Sensoren einen Widerstand wahrnehmen. Ein Kind nimmt auf dem Fahrersitz Platz, so viele Kinder wie möglich stellen sich in den toten Winkel des Rückspiegels. Dies veranschaulicht den Kindern, wie groß die Gefahr für sie ist, vom Fahrer nicht gesehen zu werden, wenn sie hinter oder neben dem Bus herlaufen. Ein „Abfallspiel“ wird angeboten: Wer findet am schnellsten den versteckten Müll und ein vermeintlich verlorenes Portemonnaie im Bus und gibt es beim Fahrer ab? Die schnellste Gruppe erhält einen Preis.

Den Abschluss der städtischen und polizeilichen Aktivitäten zur Schulwegsicherung bildet die schon traditionelle ABC-Schützentournee

 

GEB-Konstanz: Das gehört auch zu diesem Thema

http://www.schule-bw.de/unterricht/paedagogik/gewaltpraevention/kbuero/problembereiche.html#schulwegproblem_

 

Schulwegproblematik

Der Schulweg ist häufig ein Ort für physische und psychische Gewaltsituationen zwischen Kindern und Jugendlichen. Hier finden Raufereien und Schlägereien, Erpressung und Abzocke, Sachbeschädigungen sowie gezielte Beleidigungen und Provokationen statt. Rangeleien in den Schulbussen veranlassten an mehreren Orten Schulen, Eltern, Polizei und Busunternehmen gemeinsame Initiativen zu entwickeln.

 

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Bemerkung

Sonderauswertungs Schulwegunfälle Baden-Württemberg 1999-2003

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Verkehrssicherheits-Lagebild 

Beispiel für einen Schulwegeplan

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Albrecht-Dürer-Schule, Mannheim-Käfertal 

 

SMV

 

 

Die SchülerMitVerantwortung (SMV) dient der Beteiligung der Schüler und Schülerinnen an der Gestaltung des Schulebens. Die schüler haben die Möglichkeit, ihre Interessen zu vertreten und durch selbst gewählte oder übertragene Aufgaben eigene Verantwortung zu übernehmen. Zu Beginn eines Schuljahres wählen die Schüler einer Klasse ihren Klassensprecher und seinen Stellvertrter, die dadurch Mitglieder des Schüler-Rates werden. Der Schüler-Rat wählt aus seiner Mitte den Schülersprecher und seine Vertreter sowie die Schülervertreter für die Schulkonfwerenz. Außerdem wählt er den Verbindungslehrer.

Verbindungslehrer

 

 

Die Verbindungslehrer beraten und unterstützen die SMV und fördern die Verbindung zwischen Schülern und Lehrern und der Schulleitung.

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Kontakt

Der Gesamtelternbeirat der Stadt Konstanz stellt sich vor, gibt Einblick in seine Vergangenheit, erläutert seine aktuelle Arbeit und vermittelt seine Visionen.

Konstanzer Eltern möchten über die Schulen ihrer Kinder wohl informiert sein. Bei 'Schulentwicklung' geht es um die Zukunft der Schulen allgemein. Als Elternbeirat muss man hierüber sachkundig sein.

Elternrechte und Elternpflichten werden in den Konventionen und Gesetzbüchern gezeigt. Elternvertreter müssen sich mit dem Schulrecht vertraut machen. Errungenschaften will zeigen, was Sozialwerke und Initiativen leisten.

Die ehrenamtliche Arbeit als Elternvertreter oder Elternbeirat soll mit Rat und Organisationsmitteln unterstützt werden. Schulische und familiäre Erziehung greifen ineinander. Elternschaft muss erlernt werden. Vielleicht finden Sie bei uns ein paar nützliche Beiträge.

Online bereit gehaltene Protokolle und Einladungen senken den Papierverbrauch und sparen Zeit. Auch was der GEB in der jüngsten Vergangenheit publiziert hat, ist für die neu hinzu kommenden Eltern von Interesse.

Was hat sich auf unserer Homepage getan? Ein Ferienkalender ist zur Hand mit der Anzeige ein Jahr im Voraus. Einladungen zum Thema Kindererziehung, Schule und Bildung in der Region sollten Sie auch bei uns finden.