| Grafik: Stadtmarketing Konstanz |
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Bildungs- und Teilhabepaket |
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Info und Empfehlung des GEB, 11/2011 |
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Wir - der GEB-Konstanz - wollen nicht vergessen zu würdigen, was die http://www.konstanz.de/rathaus/aemter/ka/schule/
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Schulpsychologische Beratungsstelle Schützenstraße 22, 78462 Konstanz ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Baden-Württemberg http://www.leu.bw.schule.de/bild/fragen.html#ErzSchwierigkeiten Zuständigkeit bei Fragen zum Schulwesen Auskünfte zur Förderung nach dem Bundesausbildungsfrderungsgesetz erteilt die Schule. Hilfen bei Erziehungsschwierigkeiten erhalten Sie
Hilfen bei Lernschwierigkeiten erhalten Sie
Auskünfte bei Fragen zu Rechten und Pflichten der Erziehungsberechtigten erhalten Sie
Auskünfte bei Fragen zu den Rechten und Pflichten der Schüler erhalten Sie
Auskünfte bei Fragen zur Rückstellung vom Schulbesuch erhalten Sie
Hilfen bei Fragen zur Schullaufbahn erhalten Sie
Auskünfte zur Möglichkeit des Überspringens einer Klasse erhalten Sie
Auskünfte zu Fragen bei der Überweisung in eine Sonderschule erhalten Sie
Auskünfte bei gefährdeter Versetzung erhalten Sie
Auskünfte zu Fragen der vorzeitigen Einschulung erhalten Sie
Auskünfte zu Fragen der Wiederholung eines Schuljahres [auch der freiwilligen Wiederholung] erhalten Sie
Die Schülervertretung / Schülermitverantwortung in Baden-Württemberg hat ein eigenes Internetangebot, in dem die Aufgaben der Schülermitverantwortung und der Verbindungslehrer sowie einzelne Aktivitäten der Schülervertreter präsentiert werden. Wenn Sie sich für die SMV-Arbeit interessieren, klicken Sie hier. Haben Sie Fragen zum Schüleraustausch [insbesondere auch mit außereuropäischen Ländern], so wenden Sie sich bitte immer an das Regierungspräsidium Stuttgart: Abteilung 7 - Vorortstelle für den internationalen Schüleraustausch [0711/6670-243]. Schulen/Schüler in den alten und neuen Bundesländern sollen durch diese Initiative des Bundespräsidenten angeregt werden, Begegnungen zwischen Schulen zu organisieren, einige Tage am Unterricht der Partnerschule teilzunehmen und in Gastfamilien untergebracht zu sein, " ... um miteinander ins Gespräch zu kommen, sich besser kennen zu lernen und Gemeinsamkeiten zu entdecken ..." Die Städte und Gemeinden sind Schulträger der Grundschulen, der Hauptschulen, der Realschulen, der Gymnasien und der meisten Sonderschulen. Die Landkreise können unter bestimmten Voraussetzungen (nach § 2 Abs. 1 der Landkreisordnung) Schulträger von Realschulen, Gymnasien und Sonderschulen sowie aller Schulen eines Bildungszentrums sein. Der Landkreis tritt an die Stelle der Städte und Gemeinden, wenn
Die Landkreise bzw. die Stadtkreise sind Schulträger der
Das Land ist Schulträger der Staatlichen Gymnasien in Aufbauform mit Heim, der Kollegs und der Heimsonderschulen. Das Land kann Schulträger von Versuchsschulen und von Schulen mit besonderer pädagogischen Bedeutung sein sowie von Schulen, die diese Voraussetzungen zwar nicht erfüllen, deren Schulträger jedoch bisher das Land allein war.
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Kostenerstattung bei der Schüler-Beförderung Erstattung der notwendigen Schülerbeförderungskosten, Eigenanteile:
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Schul-Sozialarbeit (siehe auch bei uns unter: Schulentwicklung)
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Entnommen aus: Herausgeber: Landeselternrat Sachsen, Geschäftsstelle, E-Mail geschaeftsstelle@ler-sachsen.de Autorin/Layout: Mechthild Wilkowski; Seite 41-43; Juli 2003; Schulsozialarbeit und Schuljugendarbeit
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27.10.2007, Stadt will Familien helfen Konstanz (jos) Die Kluft zwischen Arm und Reich wird zunehmend Thema in der Stadt. So forderten einzelne Fraktionen des Gemeinderats bereits einen Familienpass und eine finanzielle Unterstützung für Familien, die sich den Mensabesuch ihrer Kinder kaum leisten können. Die Stadt wolle ihnen helfen, sagte Oberbürgermeister Horst Frank im Gemeinderat. Die Verwaltung nehme derzeit entsprechende Modelle anderer Städte unter die Lupe. "Wir wollen daraus einen Vorschlag für Konstanz erarbeiten." Zudem müsse geprüft werden, ob sich Bund und Land beteiligen. Es gebe bereits Bundesländer, die einen finanziellen Beitrag zur Schulspeisung leisten. "Wir werden mit dem Land sprechen, welche Lösungen es sich vorstellen kann." Man müsse es Kindern aus sozial schwachen Familien ermöglichen, in der Schule gesundes Essen zu sich zu nehmen. |
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Mittagstisch in Schulen: Geschwister-Scholl-Schule
eine private Initiative aus Konstanz: http://www.familienmensa.de/leit.html Wir sind noch nicht sicher, wie es weitergehen wird. Um das Konzept FAMILIENMENSA auf sichere Füße zu stellen, wollen wir erst noch einige Dinge abklären. Wir werden Sie rechtzeitig wieder über das weitere Vorgehen informieren! Bis dahin danken wir Ihnen und Ihren Kindern für Ihre Treue und wünschen Ihnen alles Gute! Herzlich - Ihre FAMILIENMENSA! Der Verein Familientisch e.V. Ziel des Vereins ist es, das Bewusstsein der Familien für eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu fördern. Der Verein erreicht seine Ziele insbesondere durch: a) Information über das Angebot des Vereins an Konstanzer Schulen, Kindergärten und Organisationen sowie durch Öffentlichkeitsarbeit. Das Konzept der FAMILIENMENSA In der FAMILIENMENSA wird täglich von Montag bis Freitag in der Zeit von 12.00 Uhr bis 13.45 Uhr eine Mittagsmahlzeit für Eltern und deren Kinder angeboten. Leitlinien und Standards der FAMILIENMENSA Unter Einhaltung der Vereinsziele der Familientisch e.V. sollen folgende Leitlinien und Standards gelten: Leitlinien und deren Umsetzung: - Unterstützung des kindlichen Bewusstseins für die Wertschätzung gesunden und vollwertigen Essens unter Qualitätsstandards: - täglich frische Essenszubereitung und Verarbeitung von regionalen Erzeugnissen. |
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Integrative Schulklassen Nur knapp 20 Prozent der behinderten Schüler in Regelklassen München (dw) - 18 bis maximal 22 Kinder, davon höchsten vier Kinder mit verschiedenen Behinderungen, und zwei Lehrer - so sieht die optimale integrative Schulklasse für die bayerische Behindertenbeauftragte Ina Stein aus. Doch von diesem Idealzustand ist Bayern noch weit entfernt, betonte Stein im Münchner Presse-Club. Daran werde auch die Neuausrichtung des Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetzes, die morgen in Kraft treten, nichts ändern. Ziel der Novellierung ist es, mehr behinderte Kinder als bislang in Regelklassen unterzubringen. Voraussetzung dafür ist die "aktive Teilnahme" am Unterricht. "Sonderpädagogik muss ein Service der Regelschulen werden", sagt Stein, die daneben aber die Förderschule "nach wie vor für notwendig" hält. Integrationspädagogik http://info.uibk.ac.at/c/c6/bidok/texte/heterogenitaet-3.html Heterogenität in der Schule Integration - Interkulturelle Erziehung - Koedukation Andreas Hinz:„Die Frage nach der Entwicklung der Schulleistungen von Kindern in Integrationsklassen zielt auf einen gesellschaftlich als sehr wichtig wahrgenommenen Bereich der Persönlichkeit, den Bereich der kognitiven Entwicklung.“ Zum Autor: Dr. phil., Sonderpädagoge, 1986 -1997 Mitglied der Wissenschaftlichen Begleitung der Hamburger Schulversuche "Integrationsklassen" und "Integrative Grundschule", 1985 - 1993 Konzeptentwicklung und Realisierung des rollstuhlgerechten Integrationsbetriebes Stadthaus-Hotel Hamburg; 1995/96 Vertretungsprofessur für Grundschulpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, 1996 - 1998 Vertretungsprofessur für Allgemeine Sonder- und Heilpädagogik an der J.W. Goethe-Universität Frankfurt/Main. Kommentar (aus dem Klappentext): Interkulturelle Erziehung, Integration von Behinderten und Nichtbehinderten und Koedukation von Jungen und Mädchen sind Brennpunkte der aktuellen pädagogischen Diskussion. Auf den ersten Blick handelt es sich um 'eigenständige' Themen der Erziehungswissenschaft, die keinerlei verbindende Gemeinsamkeiten von allgemeinpädagogischer Qualität aufweisen. Andreas Hinz hat mit der vorliegenden Arbeit die theoretische Anstrengung aufgebracht, diese scheinbar disparaten Arbeitsfelder auf einen allgemeinpädagogischen Generalnenner zu bringen. Den gemeinsamen Nenner von integrativer, interkultureller und koedukativer Pädagogik definiert er als Bewältigung von Heterogenität. Denn diese drei 'Pädagogiken' haben im Kern das gleiche Thema zum Inhalt: Hier wie dort geht es um die Bewältigung von Verschiedenheit, nämlich der Verschiedenheit der Begabungen, der Verschiedenheit der Kulturen und der Verschiedenheit der Geschlechter. Die Arbeit ist ein überzeugendes Plädoyer für Gemeinsamkeit in der Schule. Insofern ist sie auch ein überfälliges Memorandum an die Allgemeine Pädagogik, die in ihrer gesamten Theoriegeschichte überwiegend eine Theorie für den normalen Durchschnittsschüler gewesen ist und sich der Heterogenität durch die Konzipierung von Sonderpädagogiken entledigt hat. Die konkrete Schlussfolgerung, die sich aus den Studien ergibt, lautet unmissverständlich, eine demokratische Schule für alle aufzubauen. Eine allgemeine Schule, die diesen Namen verdient, verwirklicht die 'Gemeinsamkeit der Verschiedenen' (ADORNO). Eine demokratische Schule für alle Kinder bewältigt Heterogenität durch eine spannungsvolle, lebendige Balance von Gleichheit und Verschiedenheit. Hans Wocken
Integrative Schulklassen in Konstanz http://www.isep-konstanz.de/isep.html Was bedeutet ISEP? ISEP ist die Abkürzung für ein Integratives Schulentwicklungsprojekt. Ziel des Projektes ist der natürliche, gemeinsame Unterricht behinderter und nicht behinderter Kinder in einer Klasse. Es stellt die konsequenteste Form der integrativen Beschulung dar, da alle Schülerinnen und Schüler offiziell derselben Klasse (und Schule) angehören. Die Klassenstärke beträgt maximal 22 Kinder. Die Klasse wird von zwei Lehrkräften (einer Regel- und einer SonderschullehrerIn) unterrichtet. Dies ermöglicht einen differenzierten und individuell auf die einzelnen Schüler angepassten Unterricht. Die Integrationsklasse schafft Lern- und Entwickungsimpulse für alle Kinder - behinderte und nicht behinderte!
Es ist normal, verschieden zu sein Artikel 3 unseres 1994 reformierten Grundgesetzes legt fest: § 15 Abs. 4 SchG (Sonderpädagogische Förderungen behinderter Schüler in allgemeinen Schulen): Integrative Pädagogik ist gut erprobt
ISEP ist in Konstanz im Schulentwicklungsplan verankert und wird von der Mehrheit der Vertreter im Stadtrat voll unterstützt. |
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Südkurier 28.12.2005: Wolfgang Müller-Fehrenbach will eine Notfallnummer für Kinder. Als Mitglied der CDU-Fraktion hat er den Antrag auf die Ernennung eines Kinderbeauftragten der Stadt Konstanz gestellt. Die Nachrichten von verwahrlosten Kindern haben in den vergangegen Wochen viele Menschen aufgeschreckt.
Sind ähnliche Fälle auch in Konstanz möglich?
Der ehemalige Schulleiter W. Müller-Fehrenbach meint "ja".
Er hat für die CDU-Fraktion den Antrag gestellt, dass die Stadt eine leicht erreichbare Ansprechperson für Kinder in Not benennt.
Der Kinderschutzbund sieht hierfür Bedarf.
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Südkurier 26.10.2007:
15 Mal Kinder in Gefahr | ||
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GEB-Konstanz Konstanz nach oben
Der Gesamtelternbeirat der Stadt Konstanz stellt sich vor, gibt Einblick in seine Vergangenheit, erläutert seine aktuelle Arbeit und vermittelt seine Visionen.
Konstanzer Eltern möchten über die Schulen ihrer Kinder wohl informiert sein. Bei 'Schulentwicklung' geht es um die Zukunft der Schulen allgemein. Als Elternbeirat muss man hierüber sachkundig sein.
Elternrechte und Elternpflichten werden in den Konventionen und Gesetzbüchern gezeigt. Elternvertreter müssen sich mit dem Schulrecht vertraut machen. Errungenschaften will zeigen, was Sozialwerke und Initiativen leisten.
Die ehrenamtliche Arbeit als Elternvertreter oder Elternbeirat soll mit Rat und Organisationsmitteln unterstützt werden. Schulische und familiäre Erziehung greifen ineinander. Elternschaft muss erlernt werden. Vielleicht finden Sie bei uns ein paar nützliche Beiträge.
Online bereit gehaltene Protokolle und Einladungen senken den Papierverbrauch und sparen Zeit. Auch was der GEB in der jüngsten Vergangenheit publiziert hat, ist für die neu hinzu kommenden Eltern von Interesse.
Was hat sich auf unserer Homepage getan? Ein Ferienkalender ist zur Hand mit der Anzeige ein Jahr im Voraus. Einladungen zum Thema Kindererziehung, Schule und Bildung in der Region sollten Sie auch bei uns finden.