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Eltern ohne Amt
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Die Arbeit des GEB in Konstanz können auch Eltern ohne Amt oder Klassenelternvertretungen unterstützen. 1. Senden Sie dem GEB Beiträge, wie Schule gelingen kann, oder stellen Sie diese in die Internet-Präsenz Ihrer Schule. 2. Melden Sie sich bitte bei uns, wenn sie für bestimmte Themen als Ansprechpartner fungieren können, weil Sie sich in einen Sachgebiet besonders auskennen. 3. Geben Sie dem GEB Ihre Aktivitäten und Initiativen bekannt, die auch für Eltern anderer Schulen interessant sein könnten. 4. Sofern ausreichend Nachfrage besteht sind wir auch bereit zu bestimmten Themen Arbeitskreise zu bilden Empfohlen wird in einem Beitrag vom Landeselternbeirat Sachsen, dass drei bis fünf Eltern die Vorsitzenden der Klassenpflegschaft unterstützen sollten. Darüber hinaus gibt es viele fruchtbare Möglichkeiten wie Eltern die Schule ihrer Kinder ehrenamtlich unterstützen und durch direkte Zusammenarbeit bereichern können. Weitere Formen der Zusammenarbeit Eltern-Schule
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interaktive Elternarbeit FOCUS 19/2005, Seite 57 Die Entdeckung des Resonanzbodens Die städtische Wilhelm-Busch-Realschule wagte ein Experiment: Lehrer und Eltern gaben die festgefahrene Frontstellung auf und gingen aufeinander zu. Das Kultusministerium prämierte den erstaunlichen Erfolg. Eine kleine Korrektur verbesserte die gesamte Atmosphäre. „Vor ein paar Jahren haben wir den Elternabend umgestaltet", erinnert sich Renate Harder, seit 13 Jahren Lehrerin an der städtischen Wilhelm-Busch-Realschule in München-Perlach (720 Schüler). Die Väter und Mütter quetschten sich nicht in die Pennälerbänke, sie gruppierten sich im Kreis, hefteten sich Namensschilder an den Pulli und diskutierten, was eine gute Schule ausmache. Zum ersten Mal entwickelte sich bei einer solchen Pflichtzusammenkunft ein Gespräch. Statt sich mit heruntergeklapptem Visier zu bekriegen, tauschten Lehrer und Eltern ihre Ideen über Erziehung, Bildung und Verantwortung aus. Eine Revolution im Umgang miteinander, der in Perlach seither „interaktive Elternarbeit“ heißt. „Das Sich-Öffnen, der Dialog sind uns wichtig“, skizziert Konrektorin Ursula Leis die grobe Linie. So bietet die Schule Informationsveranstaltungen zu Themen wie Drogen, Gewaltprävention oder Essstörungen. Arbeitskreise beschäftigen sich mit allem was Eltern bewegt. Selbstverständlich sitzen Mütter in den pädagogischen Konferenzen, tagen mit der Schulentwicklungsgruppe und gehören zum Jahrgangsstufenteam. Ein Lehrer-Eltern-Fest markiert den Schuljahresbeginn - Kontaktpflege in lockerer Atmosphäre. Zusätzliche Veranstaltungen und veränderte Gremienbesetzung allein reichen nicht. Die Lehrer wagten sich heraus aus der Rüstung der distanzierten Autoritätsperson. „Wir wenden uns dem Schüler zu", erläutert Mathelehrerin Harder die neue Position. „Ein enger Kontakt zum Elternhaus gehört unbedingt dazu." Das neue Rollenverständnis birgt Unwägbarkeiten. „Wir sind als Person stärker gefordert und werden angreifbarer", weiß Sportlehrerin Hilde Brandt. Ein Risiko, das durch gegen-seitiges Vertrauen aufgewogen wird. Zufrieden mit dem neuen Kurs scheinen alle Beteiligten. „Wir werden gehört, fühlen uns verstanden, und jedes Gespräch findet Resonanz", lobt Elternbeiratsvorsitzende Irene Geiger, die sich zuvor an zwei anderen Schulen engagierte und vom Teamgeist in Perlach begeistert ist. „Hier sind alle Eltern aktiv, nicht nur die Beiratsmitglieder, beobachtet sie. Die Fähigkeiten von weit über 1000 Erwachsenen stehen zur Verfügung. „Das ermöglicht manches, was sonst nicht möglich wäre“, weiß Konrektorin Leis. Zufrieden war auch das Kultusministerium und verlieh der Schule im vergangenen Jahr einen Preis wegen ihrer innovativen Elternarbeit. Die Schüler profitieren. Der intensive Kontakt zwischen Schule und Elternhaus lässt manche Schwierigkeit gar nicht zum Problem wachsen. Das partnerschaftliche Miteinander der Erwachsenen lässt die Kinder Zutrauen fassen und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Sogar die Feste seien besser geworden, seit alle mitmachen. |
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GEB-Konstanz Initiativen nach oben
Der Gesamtelternbeirat der Stadt Konstanz stellt sich vor, gibt Einblick in seine Vergangenheit, erläutert seine aktuelle Arbeit und vermittelt seine Visionen.
Konstanzer Eltern möchten über die Schulen ihrer Kinder wohl informiert sein. Bei 'Schulentwicklung' geht es um die Zukunft der Schulen allgemein. Als Elternbeirat muss man hierüber sachkundig sein.
Elternrechte und Elternpflichten werden in den Konventionen und Gesetzbüchern gezeigt. Elternvertreter müssen sich mit dem Schulrecht vertraut machen. Errungenschaften will zeigen, was Sozialwerke und Initiativen leisten.
Die ehrenamtliche Arbeit als Elternvertreter oder Elternbeirat soll mit Rat und Organisationsmitteln unterstützt werden. Schulische und familiäre Erziehung greifen ineinander. Elternschaft muss erlernt werden. Vielleicht finden Sie bei uns ein paar nützliche Beiträge.
Online bereit gehaltene Protokolle und Einladungen senken den Papierverbrauch und sparen Zeit. Auch was der GEB in der jüngsten Vergangenheit publiziert hat, ist für die neu hinzu kommenden Eltern von Interesse.
Was hat sich auf unserer Homepage getan? Ein Ferienkalender ist zur Hand mit der Anzeige ein Jahr im Voraus. Einladungen zum Thema Kindererziehung, Schule und Bildung in der Region sollten Sie auch bei uns finden.