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Ein Grußwort an die Schüler, wie solche auch für die anderen Interessensgruppen in unserer Web-Präsenz formuliert sind, gibt es bislang in dieser Ausführlichkeit
noch nicht.
Hierin könnte eine Erklärung der Eltern an die Schüler beschrieben sein, mit der man das Engagement der Eltern für die Schulen ihrer Kinder verdeutlichen kann.
Es sollte nicht nur die gesetzliche Verpflichtung wiederholt, sondern die Betonung müsste auf die praktische Notwendigkeit gelegt werden. Es muss auch die ethische Perspektive versucht werden zu formulieren.
Den Schülern sollte deutlich gemacht werden, welche Verantwortung ihre Eltern bei der schulischen Erziehung ihrer eigenen Kinder und für die Schule aller Kinder tragen müssen.
Es sollte auf den Satz "Die Schülerinnen und Schüler haben ein Recht auf guten Unterricht und die Pflicht, ihn störungsfrei zu ermöglichen."
näher eingegangen werden. Es darf auch gesagt werden, dass die Schüler eine gesellschaftliche Verpflichtung haben, das Schulangebot anzunehmen.
Es werden volkswirtschaftliche Verteilungskämpfe ausgefochten, die einen großen Anteil der öffentlichen Gelder für Schule und Bildung einfordern, um Sie als Schüler fördern zu können. Uns Eltern bzw. den Elternvertretungen ist dieser Anteil nicht hoch genug.
Da wir es hier mit Schule zu tun haben, darf man auch als Eltern auf einen Satz hinweisen, der sicherlich irgendwann einmal im Religionsunterricht aus der Bibel zitiert wird.
Es geht um Matthäus 5, 14.15: „Ihr seid das Licht der Welt, eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht eine Lampe an und stellt sie unter den Scheffel sondern auf den Lampenständer, und sie leuchtet allen, die im Haus sind".
Es sei dem GEB-Konstanz gestattet, dies aus folgendem ethischen Blickwinkel zu sehen: Wer als Kind in den Genuss einer guten Kinderstube kam, als Jugendlicher eine vorbildliche Erziehung erhalten durfte, wer begabt ist und Talent mitbekommen hat, ist verpflichtet daraus etwas zu machen und das nicht nur zu seinem eigenen Wohl, sondern zum Wohle aller.
Das bedeutet, der Mensch kultiviert seine Lernfähigkeit, er lässt sich im schulischen Alltag fordern, er entwickelt seine Begabung, er sucht sich eine Herausforderung für sein Talent und ist bereit Leistung zu erbringen.
Die Lebenserfahrung gebietet es dann aber auch in einem Atemzug zu sagen, dass die Erwartungen an einen jungen Menschen nicht hochgeschraubt werden dürfen.
Es wäre alles umsonst gewesen,
wenn durch Negativ-Erlebnisse
oder einer fehlenden Sinnstiftung
und dann bei einer sich noch nicht ausreichend aufgebauten Belastbarkeit ein junger Mensch zerbrechen würde.
freundlicher Gruß Web-Ag, GEB-Konstanz
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